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BMW-Projekt: Mit Halerium zur Effizienz bei Carbonteilen

Projektüberblick

Bislang war Nacharbeit bei der Türpositionierung von Autos üblich, doch bei Carbonteilen funktioniert dieser Ansatz nicht. KI-gestützte Positionierungen könnten die Nacharbeit vermeiden, jedoch benötigt maschinelles Lernen in seiner klassischen Form dafür viel Trainingsdaten.

Mit Halerium wird das Expertenwissen der Ingenieure direkt in das Modell integriert, um optimale Positionen mit nur wenigen Trainingsdaten zu erzielen. Dadurch werden Ausschussprodukte vermieden und der gesamte Prozess effizienter gestaltet.

KundeBMW GroupJahr2022ErgebnisMit Halerium sank der Ausschuss um bis zu 30 %, die Prozesseffizienz stieg um 25 % – dank der direkten Integration des Expertenwissens in die Modelle.Share

Die Herausforderung der Türpositionierung bei Carbonteilen

In der Automobilindustrie ist die präzise Türpositionierung von entscheidender Bedeutung, um höchste Qualität und Passgenauigkeit zu gewährleisten. Bislang war Nacharbeit ein gängiges Verfahren, um kleinere Fehler in der Positionierung zu korrigieren. Dieser Prozess war jedoch nicht nur zeitaufwendig, sondern auch bei der Verarbeitung von Carbonteilen problematisch, da Carbonmaterialien empfindlicher sind und auf Nacharbeit mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Abweichungen reagieren.

Die Herausforderung: Nacharbeit und hohe Trainingsanforderungen

Für die Positionierung von Türen in Fahrzeugen werden oftmals Modelle verwendet, die auf maschinellem Lernen basieren, um die Positionen zu optimieren. Bei Carbonteilen jedoch zeigte sich, dass diese Modelle eine enorme Menge an Trainingsdaten benötigten, um genaue Positionen zu berechnen. In der Praxis war es daher schwierig, mit den klassischen Methoden schnelle und präzise Ergebnisse zu erzielen. Zudem führte der Nacharbeitsprozess zu unnötigen Materialverschwendungen und Verzögerungen in der Produktion, was die Effizienz erheblich beeinträchtigte.

Die Lösung: Halerium integriert Ingenieurswissen in das Modell

Erium setzte bei dieser Herausforderung auf die Halerium-Plattform, um eine Lösung zu entwickeln, die das Expertenwissen der Ingenieure mit fortschrittlicher Künstlicher Intelligenz kombiniert. Statt auf die Black-Box-Ansätze traditioneller Machine Learning-Modelle zu setzen, die eine enorme Menge an Daten benötigen, wurde das Wissen der Ingenieure direkt in den Prozess integriert. Dies ermöglichte es, mit nur wenigen Trainingsdaten hochpräzise Positionierungen zu berechnen. Halerium nutzt dabei Kognitive Prozessmodellierung, um das Fachwissen der Ingenieure systematisch in das Modell zu übertragen.

Die Resultate: Vermeidung von Ausschuss und Optimierung des Prozesses

Durch diese innovative Lösung konnte das Problem der Nacharbeit erfolgreich gelöst werden. Anstatt nachträglich Fehler zu korrigieren, wird nun direkt die optimale Position für die Tür festgelegt, ohne dass es zu Ausschuss kommt. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Materialkosten, da fehlerhafte Teile und teure Nachbesserungen vermieden werden. Gleichzeitig wird der gesamte Produktionsprozess effizienter, da keine unnötigen Schritte mehr notwendig sind. Mit Halerium konnte die Türpositionierung bei Carbonteilen optimiert werden – schneller, genauer und kostengünstiger.

Fazit: Präzise Positionierung und höhere Effizienz mit Halerium

Diese Case Study zeigt eindrucksvoll, wie Halerium dazu beiträgt, industrielle Prozesse zu optimieren, indem es KI-Lösungen bietet, die das Fachwissen von Ingenieuren mit modernster Technologie kombinieren. Anstatt sich auf teure und zeitaufwendige Trainingsdaten zu verlassen, ermöglicht die Plattform von Erium eine schnelle und präzise Umsetzung von Modelloptimierungen – ganz im Sinne einer nachhaltigen und effizienten Produktion.

Wenn auch Ihr Unternehmen mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert ist, entdecken Sie, wie Erium Ihre Prozesse optimieren kann. Kontaktieren Sie uns noch heute für eine Demo und erfahren Sie, wie Halerium auch Ihre Produktion effizienter machen kann.