Das Potenzial von KI für die industrielle Produktion – das diskutiert die Fachzeitschrift ‘Robotik und Produktion’ im Interview mit Heiko Huber (TechFounders) und Severin Diepold (Syskron X GmbH).

Mit zunehmender Digitalisierung hat das Thema Künstliche Intelligenz (KI) zu sehr hohen Erwartungen geführt. Und obwohl die informationstechnologischen Grundsteine gelegt wurden, befinden wir uns erst am Anfang der Entwicklung. Nach dem sogenannten ‘Peak of inflated Expectations’ – der “KI kann alles”-Einstellung – müssen sich die Entscheider nun mit der neuen Technologie auseinandersetzen, die Grenzen und Möglichkeiten kennenlernen, Methoden vergleichen, um dann optimale Lösungen für vorliegende Herausforderungen zu finden und einzusetzen.

TechFounders’ Managing Director, Heiko Huber, sieht große Potenziale beim Einsatz von KI im operativen Bereich, wie Produktion, Logistik und R&D. Dabei berichtet er von erfolgreichen Unternehmen, die er durch das TechFounders Programm kennengelernt hat. Eines dieser Unternehmen, mit diversen Use-Cases in der Produktion, ist die Erium GmbH. Gerade in der industriellen Fertigung waren bisher meist zu wenig Daten vorhanden, um neuronale Netze erfolgreich zu trainieren. Erium hat eine Lösung entwickelt, mit der komplexe Produktionsprozesse auch ohne große Datenmengen verbessert werden können – wenn nötig in Echtzeit.

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